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  Aktuelle Zahlen zum Coronavirus:

Länder, Infizierte, Todesfälle und Genesungen im Überblick

rnd.de/gesundheit/corona-aktuelle-zahlen-weltweit-infizierte-tote-lander-genesungen
 
     
  Corona in Deutschland
Zahl der Corona-Fälle nach Bundesländern
Ingesamt: 57.604 Infizierte und
444 Todesfälle
 
     
   
     
  Stand: 25.03.2020 (21:00 Uhr)  
   
     
  Stand: 22.03.2020 (15:00 Uhr)  
   
     
   
  Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Aktuelles von der Landesregierung

Informieren Sie sich hier über neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und Tipps der Landesregierung.
 
     
  land.nrw/corona  
     
   
  Die Coronavirus-Krise

Das Coronavirus hat binnen gut drei Monaten mehr als 110 Länder erfasst. Auch in Deutschland sind inzwischen in allen Bundesländern Infektionsfälle bestätigt. Die WHO hat den Ausbruch des Virus inzwischen als Pandemie einge-
stuft.

Das Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Die Erkrankung kann zu Atembeschwerden, Lungenentzündung und zu hohem Fieber führen. In den meisten Fällen verläuft sie mild. Auf den folgenden Seiten geben wir einen Überblick darüber, was man über das Virus weiß und wie man sich davor schützen kann.
 
     
   
  Was man über SARS-CoV-2 weiß?

Seit dem 11.Februar hat das neuartige Coronavirus, das zunächst mit 2019-nCoV bezeichnet wurde, einen neuen Namen: SARS-CoV-2. Die Abkürzung SARS steht für Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der Name weist auf eine enge Verwandtschaft mit dem SARS-Coronavirus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte.

Auch die Lungenkrankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst werden kann, hat inzwischen einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 genannt. Eine Impfung gibt es derzeit noch nicht.
 
     
   
  Wie überträgt sich das Virus?

Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist der über kleinste Teilchen in der Luft. Die Übertragung kann über die Schleimhäute geschehen oder auch indirekt über die Hände, die dann mit Mund und Nase oder mit den Augen in Kontakt kommen. Auch Flächen und Türgriffe, die von Infizierten angefasst wurden, gelten als Infektionsquellen.

Die Inkubationszeit beträgt 14 Tage. Symptome treten nach Angaben der WHO bei einer Infektion nach durchschnittlich fünf bis sechs Tagen auf.
 
     
   
  Was sind die Symptome?

Die Erkrankung verläuft ähnlich einer Grippe. Dabei zeigen sich Symptone, wie Fieber, Atemprobleme, Halskratzen und trockener Husten. Hinzu kommen können auch Schnupfen, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen. Patienten berichteten auch über Durchfall und Schüttelfrost.

Bei den bislang bekannten Fällen verliefen vier von fünf Infektionen mild. Bei einem Teil der Patienten kommt es zu einem schweren Verlauf. Todesfälle traten vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder an chronischen Grunderkrankungen litten.
 
     
   
  Wie ansteckend ist das Virus?

Das Virus wird schneller übertragen als gedacht. Denn es vermehrt sich, ähnlich wie Grippeviren, bereits im Rachen, und nicht in der Tiefe der Lunge.

Im Schnitt steckt ein Infizierter zwei Menschen an. Ob das so bleibt, hängt davon ab, wie gut die Eindämmungsmaßnahmen sind - die Rate der Weitergabe muss unter eins fallen, um die Ausbreitung von Sars-CoV-2 zu stoppen. Zum Vergleich: Ein Grippekranker gibt Influenzaviren an zwei bis drei Leute weiter. Besonders ansteckend sind Masern: 12 bis 18 Personen werden durch einen Infizierten krank.
 
     
   
  Corona-Verdacht: Was tun?

Personen, die persönlichen Kontakt mit einer Person hatten, bei der SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde, sollten sich direkt und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen, einen Arzt per Telefon konsultieren oder die Servicenummer 116117 anrufen und zu Hause bleiben.

Zweimal am Tag sollte man die Körpertemperatur messen. Kontakte sollten auf das geringstmögliche Maß begrenzt werden. Bereits stattgefundene Kontakte über mehr als 15 Minuten sollten dokumentiert werden.
 
     
   
  Kann man sich testen lassen?

Menschen, die mit einer infizierten Person Kontakt hatten oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, können sich einem Test unterziehen. Wer getestet wird, entscheiden derzeit die Kliniken und Hausärzte. Sie orientieren sich dabei an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts.

Seit dem 20.Februar übernehmen die Krankenkassen die Kosten für den Test in vollem Umfang. Voraussetzung hierfür ist die Entscheidung des Arztes oder der Klinik. Ein Schnelltest, den man eigenhändig durchführen könnte, existiert nicht.
 
     
   
  Wie kann man sich schützen?

Die wichtigste und effektivste Maßnahme ist derzeit immer noch die gründliche Handhygiene. Die Hände sollten rund 20 Sekunden lang mit Seife gewaschen werden. Handdesinfektionsmittel sind nicht zwingend notwendig. Wichtig ist auch, dass man die Räume zwischen den Fingern reinigt. Unterlassen sollte man derzeit auch das Händeschütteln.

Eine weitere Schutzmaßnahme ist der Abstand zu Erkrankten und Infizierten. Hier sollte man etwa eine Distanz von rund vier Metern einhalten.

Wenn die Möglichkeit besteht, sollte auf Reisen verzichtet und öffentliche Verkehrsmittel gemieden werden. Im Allgemeinen sollte man die Kontakte auf die Wichtigsten reduzieren und von zu Hause aus arbeiten.

Vor einem Besuch einer Veranstaltung mit mehr als 1000 Menschen ist generell abzuraten. Menschen, die älter als 60 Jahre sind, sollten sich gegen Pneumokokken impfen lassen. Diese bakteriellen Erreger können unter anderem eine Lungenentzündung auslösen.
 
     
   
  Häufig gestellte Fragen zum Corona-Virus

Köln ist auf Corona-Verdachts- oder Erkrankungsfälle bestmöglich vorbereitet

Gesundheitsamt, Krankenhäuser, die niedergelassene Ärzteschaft, die Feuerwehr sowie der Rettungs- und Transportdienst stehen in engem Kontakt miteinander, um die Ausbreitung des Corona-Virus in Köln zu verhindern.

Kölner Bürgerinnen und Bürger, die aus Risiko-Gebieten nach Köln einreisen und sich Sorgen machen, möglicherweise mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert zu sein, wenden sich an ihren Hausarzt.

Bei Unsicherheit oder Nichterreichbarkeit der Hausärztin oder des Hausarztes steht der kassenärztliche Notdienst zur Verfügung.

Dieser ist rund um die Uhr erreichbar unter der Telefonnummer 116 117.

Der versorgende Arzt wird sich bei Notwendigkeit unverzüglich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen.

Ob ein Labortest auf eine Infektion mit dem Corona-Virus notwendig ist, entscheidet die behandelnde Ärztin beziehungsweise der behandelnde Arzt.

Diese Entscheidung stützt sich auf die aktuellen Erkenntnisse des Robert Koch-Institutes.

Im Zweifelsfall wird sich Ihre Hausärztin oder ihr Hausarzt dabei mit dem Gesundheitsamt und/oder dem Infektionsschutz-Zentrum abstimmen.
 
     
  www.stadt-koeln.de/artikel/69366  
     
 

 
 

 

 
 

 
 
 



www.coronavirus.gov

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 
     
 

 
     
 
         
 

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