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  Grundgesetz  
     
  23.05.1949 - 23.05.2020  
     
  Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland  
     
   
  Präambel Grundgesetz BRD

(1) Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.

(2) Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet.

(3) Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.
 
     
   
  Art. 1 Grundgesetz BRD
Schutz der Menschenwürde, Menschenrechte, Grundrechtsbindung

(1)
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2)
Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3)
Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
 
     
   
  Art. 2 Grundgesetz BRD
Freie Entfaltung der Persönlichkeit, Recht auf Leben,
körperliche Unversehrtheit. Freiheit der Person

(1)
Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2)
Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
 
     
   
  Art. 3 Grundgesetz BRD
Gleichheit vor dem Gesetz

(1)
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2)
Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3)
Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
 
     
 
 
 
     
   
  Aktuelle Zahlen zum Coronavirus:

Länder, Infizierte, Todesfälle und Genesungen im Überblick

rnd.de/gesundheit/corona-aktuelle-zahlen-weltweit-infizierte-tote-lander-genesungen
 
     
     
   
  Häufig gestellte Fragen zum Corona-Virus

Köln ist auf Corona-Verdachts- oder Erkrankungsfälle bestmöglich vorbereitet

Gesundheitsamt, Krankenhäuser, die niedergelassene Ärzteschaft, die Feuerwehr sowie der Rettungs- und Transportdienst stehen in engem Kontakt miteinander, um die Ausbreitung des Corona-Virus in Köln zu verhindern.

Kölner Bürgerinnen und Bürger, die aus Risiko-Gebieten nach Köln einreisen und sich Sorgen machen, möglicherweise mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert zu sein, wenden sich an ihren Hausarzt.

Bei Unsicherheit oder Nichterreichbarkeit der Hausärztin oder des Hausarztes steht der kassenärztliche Notdienst zur Verfügung.

Dieser ist rund um die Uhr erreichbar unter der Telefonnummer 116 117.

Der versorgende Arzt wird sich bei Notwendigkeit unverzüglich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen.

Ob ein Labortest auf eine Infektion mit dem Corona-Virus notwendig ist, entscheidet die behandelnde Ärztin beziehungsweise der behandelnde Arzt.

Diese Entscheidung stützt sich auf die aktuellen Erkenntnisse des Robert Koch-Institutes.

Im Zweifelsfall wird sich Ihre Hausärztin oder ihr Hausarzt dabei mit dem Gesundheitsamt und/oder dem Infektionsschutz-Zentrum abstimmen.
 
     
  www.stadt-koeln.de/artikel/69366  
 

 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
         
 

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